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Plastikfreier Leben - Plastikfreiwoche in Tübingen (Tue, 01 May 2018)
Übernächste Woche findet in Tübingen die Plastikfrei-Woche statt! Bitte unterstützt diese tolle Idee. Es gibt ein sehr interessantes Programm. Das könnt Ihr hier downloaden: http://www.werkstadthaus.de/hauptmenu/stadtteiltreff/plastikfreier-leben/ http://u-216-ls055.rue23.uni-tuebingen.de/fileadmin/images/events/Heftle_Plastikfreier.pdf    
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SPEICHER hat eröffnet (Thu, 02 Nov 2017)
Seit 6. Oktober gibt es in Tübingen endlich den lang ersehnten Unverpackt-Laden! Der Laden ist wirklich sehr liebevoll gestaltet und bietet zu den wichtigsten Lebensbereichen Produkte ohne Verpackungsmüll.   Man kann eigene Behälter mitbringen, der SPEICHER bietet aber auch Gläser und Textiltäschchen für den Einkauf an. Diese werden am Eingang des Ladens gewogen und das Gewicht der Behälter dann an der Kasse bei der Abrechnung wieder abgezogen. Abfüllen darf der Kunde selbständig. Es gibt von frischen Backwaren, Obst und Gemüse über Grundnahrungsmittel bis hin zu Reinigungs- und Körperpflegeprodukten ein breites Sortiment.   Im hinteren Bereich des neuen Ladens lädt ein kleines Bistro/Café zum Verweilen an. Fast alle Produkte sind BIO. Das merkt man ("leider") auch am Preis. Die Preise sind zum Teil schon sehr hoch, was für die angebotenen Waren aber durchaus gerechtfertigt ist. Nur wird es hier - bei kleinem Geldbeutel - schwierig sein, einen Wocheneinkauf durchführen zu können. Aber es ist ein Anfang gemacht - und hierüber freuen wir uns alle riesig.  Wir wünschen dem SPEICHER viel Erfolg und viele Kunden, die Verpackungsmüll Bye Bye sagen!
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Biwakschachtel Tübingen - auch hier ist Umweltschutz ein großes Thema! (Thu, 02 Nov 2017)
Auch die Biwakschachtel hat mir - im Zug des Updates letzten Sommer - ein paar mehr Infos zum Ladenkonzept geliefert. Natürlich ist es in der Outdoor-Branche schwer, komplett auf Kunststoffe zu verzichten (vor allem bei wasserdichten, atmungsaktiven Produkten). Deshalb ist die Biwakschachtel sehr darauf bedacht, in allen anderen Bereichen, sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit zu legen. Hierfür gibt es eine ganze Anzahl interessanter Bemühungen. Die Biwakschachtel hat eine Myclimate-Zertifizierung, die bescheinigt, dass das Unternehmen CO2 neutral abreitet. Die Biwakschachtel achtet darauf, dass die angebotenen Produkte langlebig sind und, wenn möglich, recyclebar oder aus recyceltem Material gefertigt wurden. Die Marken Vaude und Pyua sind hier federführend. Bei der Auswahl der Produkte wird im Einkauf auf kurze Transportwege geachtet. Die Biwakschachtel verkauft KleanKanteen-Wasserflaschen und Gaskocher von Primus. Vorteil dieser Gaskocher ist, dass sie aus Stahl, Messing, Kupfer und Gummidichtungen bestehen und die Biwakschachtel es geschafft hat, Ersatzteile zu besorgen - auch für ein 20 Jahre altes Modell. So kann dieser Kocher viele Jahre gute Dienste leisten, ohne dass er auf dem Müll landet. Dies ist bei anderen Modellen leider oft der Fall, da bestimmte Verschleiß-Teile nicht ausgetauscht werden können. Der Biwakschachtel Online-Shop versendet mit dem Sonderservice von DHL GoGreen co2-neutral. Verpackt werden die Produkte ausschließlich mit recycelten Verpackungsmaterialien.  Es gibt bei der Biwakschachtel einen Wiederbesohlungsservice für Wanderstiefel und Kletterschuhe - auch das hilft Produkte langlebig zu halten und Müll zu reduzieren.  Ihr geht nur ein oder zwei Mal im Jahr Klettern oder Skifahren? Dann kann man sich auch Einiges an Material bei der Biwakschachtel ausleihen (Mietpool). Man muss sich ja nicht immer alles extra anschaffen, nur dass es dann ewig im Keller gammelt und irgendwann auf dem Müll landet. Die Herstellung vieler Gegenstände verbraucht Unmengen an Wasser, Energie und verursacht Abfälle. Gerne möchte die Biwakschachtel auch einen Appell an die Verbraucher loswerden. Ja, gute Outdoor-Ausrüstung ist sehr kostspielig. Dafür hält diese manchmal aber auch viele, viele Jahre oder sogar ein Leben lang. Leider wünschen sich die meisten Kunden nur noch günstig, günstig. Dies ist aber bei der Umsetzung in Hinblick auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit nicht möglich. Es wäre schön, wenn hier bei Menschen ein Umdenken stattfindet.     https://www.biwakschachtel-tuebingen.de/mietpool https://www.biwakschachtel-tuebingen.de/nachhaltigkeit-im-bergsport  
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styleafFAIRe rüstet in Sachen Auswahl auf! (Mon, 28 Aug 2017)
Auch styleafFAIRe hat sich bei mir gemeldet. Und mir auch wieder so viele schöne Dinge aus Tübingen berichtet, dass es unbedingt einen extra BLOG-Eintrag verdient :-) Ich bin wirklich extrem geflashed und entzückt, was hier in unserem beschaulichen Tübingen schon alles los ist!   Es gibt mittlerweile sehr viele Fairtrade-Produkte. Fairtrade ist allerdings nur ein wichtiger Aspekt. So richtig rund wird ein Produkt erst, wenn auch dessen Rohstoff und die Entstehung ökologisch und nachhaltig ist. Und genau hierauf hat styleaFAIRe ein Auge.   Mit dem Umzug in die Hafengasse entwickelt sich der Laden zu einem "Green Concept Store" weiter und wird daher das Sortiment von Bekleidung auf weitere Produkte ergänzen. Zum Beispiel Accessoires Kosmetik Haushaltsartikel Geschenke Inneneinrichtung Papeterie etc. Im Fokus wird weiterhin das Thema fair und ökologisch stehen - aber auch die Aspekte regional und unverpackt erhalten mit der Sortimentserweiterung einen besonderen Stellenwert.   Und als Sahnehäubchen wird das Thema Müllvermeidung und Ressourcen-Schutz auch in die ganz unscheinbaren Bereiche integriert - nämlich in die Betreibung des Shops. Jeder Laden benötigt Strom, Webhosting, Küchen- und Bürobedarf, eine Einrichtung etc. Also auch bei dem, das man vordergründlich nicht sieht, wird nachhaltig Hand angelegt.    Der Umzug stand ebenfalls unter diesem Stern, auch wenn es nicht unerheblich kostspieliger war. Bei der Ladeneinrichtung hat man auf Secondhand gesetzt oder hat fleißig Upcycling betrieben. Die meisten Arbeiten wurden von örtlichen Handwerkern erledigt.    Diesen Freitag öffnen die neuen Tore in der Hafengasse. Sicherlich lohnt es sich, hier vorbeizuschauen! Also ich werde auf alle Fälle aufschlagen!   
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Hinrichs Teehus - weniger Müll schon Konzept seit 38 Jahren! (Mon, 28 Aug 2017)
Das Teehus Hinrichs wurde 1979 gegründet. So wie alle guten Dinge (ich zum Beispiel ;-)  - kleiner Witz so am Rande). Und wie mir die Firma selbst heute berichtet, wurde schon von Anfang an ermutigt, Müll zu vermeiden. Also schon vor 38 Jahren! Toll oder?   Bereits seit 1979 erhalten alle Kunden einen Rabatt, wenn sie ihre Teetüten zum Wiederbefüllen mitbringen und es ist ausdrücklich erwünscht, seinen eigenen Behälter mitzubringen. Diese Tradition besteht bis heute fort. Je nach Tütengröße wird ein Rabatt von EUR 05,00 bis 0,25 gewährt.   Das Teehus Hinrich unterstützt auch den Verkauf von speziellen Recycle- und Upcycle-Konzepten aus Afrika, Kolumbien und Indien. Am Samstag habe ich selbst die tollen Taschen der Firma RagBag begutachtet - wirklich sehr hübsch. Sind so ein bisschen im Teekisten-Design und werden aus ausgedienten indischen Teesäcken gefertigt. Mehr zu diesem spannenden Projekt könnt Ihr auf der Website der Firma RagBag erkunden.   Aus Indien kommt ebenfalls Handarbeit von indischen Straßenkindern aus Delhi, die liebevoll indische Zeitungstaschen herstellen.  Die Unterstützung dieser indischen Projekte hat mich persönlich auch sehr berührt, da ich früher sehr viel in Indien und lange ehrenamtlich als Hindi-Dolmetscherin tätig war. Mein Herz schlägt ganz besonders für dieses Land.    Des Weiteren findet Ihr hier Uhren und Magnete aus Recycling-Blech von einem kolumbianischen Fairhandel-Projekt, das ehemals straffälligen Jugendlichen eine Zukunftsperspektive geben möchte.    Und noch nicht genug: Passend zum Teehus werden Doppelkarten von südafrikanischen Frauen verkauft, die diese aus gebrauchten Teebeuteln künstlerisch in Szene setzen.    Vielen Dank dem Teehus Hinrichs auch für die ermunternden Worte und ein Dank von mir, dass die Inhaberinnen kontinuierlich auf der Suche nach solchen fantastischen Projekten sind, die wir hier von Deutschland aus mit unterstützen können. Hierauf sollte man unbedingt auf eine Tasse guten Tee anstoßen ;-) !!!
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Der Marktladen Tübingen - Durch und durch durchdacht (Sun, 27 Aug 2017)
Gestern bei unserer Tübingen-Tour waren wir auch im Marktladen Tübingen am Busbahnhof. Das Personal war sehr nett und hat uns auf einige tolle Konzepte hingewiesen. Ein paar davon fand ich so toll, dass ich einen kleinen Blogeintrag hierzu mache.    Der Marktladen bringt Themenhefte (Marktlese) raus. Diese habe ich mir bereits etwas angeschaut und interessante Infos darin gefunden. Es werden in einigen der Themenhefte die regionalen Lieferanten vorgestellt. In der Ausgabe 36 gibt es eine große Übersicht aller Lieferanten aus der näheren Umgebung von Tübingen.    Auch das Thema "Müllvermeidung" hat seinen Eingang in den Marktladen gefunden. So kann man im Marktladen entweder Obst und Gemüse direkt in den mitgebrachten Korb einkaufen oder es werden auch wiederverwertbare Gemüsenetze angeboten. An der Frischetheke kann man frische Antipasti kaufen und hierfür ein Mehrwegglas erwerben oder das bereits verwendete, sauber gespült, für die Neubefüllung wieder mitbringen.    Es ist bekannt, dass die meisten Kassenzettel sehr toxische Stoffe abgegeben. Daher hat der Marktladen auf Kassenzettel von ÖKOBON umgestellt.    Heute habe ich noch weitere Details zum Engagement des Marktladens direkt vom Inhaber Herrn Schneider erhalten, die ich ebenfalls gerne teilen möchte:   Um aktiv die Kunden auf den richtigen Weg zu schicken, gab es in den letzten Jahren kostenlos zu Weihnachten für Kunden jeweils 2.000 Stück - Stofftaschen aus einem Frauen-Nähprojekt in Sanzibar - wiederverwertbare Brotbeutel - wiederverwertbare Kunststoffbeutel aus PET-Recycling - wiederverwertbare Eierdosen   Der Marktladen war auch einer der ersten in Tübingen die wiederverwertbare Coffe-To-Go-Becher in unserer schönen Stadt einführten. Seitdem wurden schon mehrere Hundert dieser Becher an den (Tübinger)Mann/Frau gebracht.    Man kann ganz eindeutig sehen, dass der Marktladen  das Thema sehr ernst nimmt und es der Führung ein Herzensanliegen ist.    Weitere Infos findet Ihr auf der Website vom Marktladen
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Rwanda Rocks! (Sun, 27 Aug 2017)
Rwanda hat vor einiger Zeit Plastik(tüten) verboten und es ist eine richtige Erfolgsstory. Wie toll, dass ein Land, mit so vielen anderen Problemen dennoch diesen wichtigen Aspekt nicht außer acht lässt. Tolles Beispiel für die westliche Welt! Anbei nur ein kleiner Clip zu diesem Thema, es gibt im Netz aber noch längere sehenswerte Dokumentationen! Zum News-Report (englisch) Zur Doku vom WELTSPIEGEL (deutsch)
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ZDF-Mediathek - Kurzclip mit Plastikfrei-Tipps (Sun, 27 Aug 2017)
Kurze Informationen zu den Gefahren von Plastik und Alltagstipps von Anneliese Bunk. Zum Videoclip
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Teil-Update und neues Layout (Sun, 27 Aug 2017)
Für die Tübinger Innenstadt ist das Shop-Update erstmal durch. Es folgt jetzt noch ein Update mit den Stadtteilen. Neu sind die Links und Listen zu Gebrauchtwaren, Second Hand, Fairtrade und zum Werkstadt-Laden im Französischen Viertel. Ich hoffe, dass Euch das neue Layout gefällt und noch ein paar mehr Tipps für Euch dabei sind. Nach wie vor bin ich interessiert an Euren Tipps!
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Interview in der kupferblau (Wed, 16 Aug 2017)
Vor ein paar Wochen wurde ich vom campusmagazin "kupferblau" interviewt. Wen es interessiert: Das Interview findet Ihr hier ab Seite 38:   Zum Interview
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Update Ahead! (Sun, 23 Jul 2017)
Ende August / Anfang September werde ich endlich die Website wieder updaten. Leider sind einige Shopinfos veraltet. Wahnsinn, wie viel sich in einem Jahr tut - auch in einem sehr überschaubaren Tübingen ;-) Eine liebe Freundin und ich werden uns Ende August auf den Weg machen und Tübingen ganz neu für Euch durchstöbern. Bis September/Oktober sollte dann alles wieder topaktuell sein. Vielen Dank für Eure Geduld! Und nach wie vor gilt: Ich bin für Eure Ratschläge, Tipps unendlich dankbar. 
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ZeroWaste in meinem Alltag (Sun, 23 Jul 2017)
Heute zeige ich Euch ein paar Bereiche, in denen ich Zero Waste (oder manchmal ist es auch nur Less Waste) und so wenig Plastik, wie möglich, umgesetzt habe. Einige der Veränderungen waren wirklich kein großes Ding. Ein paar  Tage Umgewöhnung und jetzt frage ich mich, warum ich es so viele Jahre anders gemacht habe... Natürlich habe ich auch noch einige Schlechtes-Gewissen-Bereiche. Aber für manche Sachen habe ich leider noch kein Alternative gefunden, bzw. können wir uns die wenigen Alternativen, die es gibt, aktuell noch nicht leisten. Ich würde sagen: Work in Progress ;-) Vorratshaltung & Einkaufen Gewürze, Nüsse, getrocknete Früchte, Kaffee kaufe ich Großpackungen, um so viel Müll, wie möglich einzusparen. Ich hoffe, dass der Unverpacktladen in Tübingen bald eröffnet und Einiges dann komplett müllfrei erhältlich ist. Zum Aufbewahren verwende ich Gewürzgläschen und Döschen. Für Nüsse, Mehl, Kaffee & Co. große Einmachgläser. Für kleine Mengen kann man auch Joghurt in Gläsern kaufen (leer essen ;-) und gut auswaschen) und diese dann für die Vorratshaltung oder als Transportbehälter fürs Mittagessen weiterverwenden.    Der Joghurt im Kühlschrank ist selbstgemacht (oben), in den Netztaschen befinden sich Salat, Kräuter, Bohnen etc. Auch der Paprika, die Zucchini, die Karotten - alles ist offen gekauft in den bekannten grünen Netzen. Eierverpackungen können viele Male wiederverwendet werden. Auch im Kühlschrank eignen sich Glas- und Metallbehälter für die Vorratshaltung. Plastikdosen sind wirklich überflüssig. Auflaufformen mit zubereitetem Essen (oder Kuchen) decke ich mit einem Küchengeschirrtuch ab. Man kann auch eine große Metallschüssel als Abdeckung verwenden.  Nahrungszubereitung Zum Abtrocknen von Gemüse verwende ich statt Zewatücher Baumwolltücher. Man kann sie locker 2-3 Tage (je nach Frequenz) verwenden und dann mit der 60 Grad-Wäsche waschen und wiederverwenden. Die Spülbürste ist kompostierbar und der Kopf kann beliebig oft ausgewechselt werden. Der Spülschwamm ist aus dem Recycling und kann ebenfalls in der Waschmaschine gewaschen und wiederverwendet werden.    Meinen Kaffee mache ich morgens selbst. Die Kaffeebohnen kann man in Tübingen offen kaufen (sind allerdings etwas teuerer), alternativ lassen sich Bohnen in Großverpackungen kaufen. Die Kaffeebohnen mahlen wir selbst und der Kaffee wird ohne Filter oder Kapselmüll frisch (Italian way) aufgebrüht. Der kommt dann mit heißer Milch als Latte machiato in den Coffee-to-go-Becher aus Metall. Tagsüber trinke ich Kaffee aus dem Kaffeevollautomaten (ebenfalls mit Bohnen und ohne Müll) im Büro. Wenn man unterwegs ist gibt es auch viele Coffee Shops, die einem Kaffee in den mitgebrachten To-Go-Becher abfüllen.   Unser Teewasser wird wieder traditionell im Pfeiffenkessel auf dem Herd erhitzt. Die meisten Wasserkocher sind aus Plastik und das Metall für die Erhitzung aus Aluminium. Beides gibt Schadstoffe ins Wasser ab und ist seitdem bei uns tabu. Den Tee trinken wir in einem Teebecher mit Porzellandeckel und Siebeinsatz. So müssen keine Teebeutel gekauft werden.    Die mit Teflon beschichteten Pfannen gibt es bei uns auch nicht mehr. Wir haben jetzt Eisenpfannen. Sogar Pancakes gelingen darin, ohne Anhängen. Gebratenes wird superknusprig und die Pfannen lassen sich super einfach abspülen. Auch so etwas, bei dem ich mich frage: Wie bin ich je ohne solche Pfannen ausgekommen?  ;-)   Super praktisch sind auch die Metalldosen zum Transport von Kuchen, oder für den Käse im Kühlschrank. Sieb und Schneidebrett müssen auch nicht aus Plastik sein. Die Siebe sind jetzt aus Metall und die Schneidebretter aus Holz (außer für Fleischwaren, dafür haben wir eines aus Glas - wegen der Hygiene).     Wasser / Saft To-Go geht hervorragend in Metall- oder Glasflaschen.  Getränke und Food To Go Wir trinken seit über einem Jahr nur noch Leitungswasser. Und wir leben noch ;-) Und hatten auch noch keine Magen- oder Sonstwieprobleme. Wir füllen das Wasser immer frisch ab in eine Glaskaraffe. Am Bett haben wir eine Glasflasche, die wir jeden Abend kurz ausspülen und frisch befüllen.    Für unterwegs verwende ich Metall- oder Glasflaschen. Die true fruits Smoothie-Flaschen eignen sich hervorragend für Wasser oder selbstgemachte Smoothies. Man muss nur einmal den Fertigen kaufen, Flasche auswaschen und kann diese dann x-Mal wiederverwenden.    Meine neueste Errungenschaft ist ein indisches Tiffin! (= Lebensmittelbehälter mit mehreren Etagen aus Metall). Wegen meiner vielen Lebensmittelunverträglichkeiten muss ich alles selbst und frisch kochen. Es gibt sehr wenig, dass ich "draußen" / aus der Kantine essen kann. Eine Zeit lang habe ich Einmachgläser für den Transport verwendet (von zu Hause zur Arbeit oder Wanderungen, Ausflüge etc.). Die sind aber - je nach Anzahl - ziemlich schwer. Jetzt passt alles super praktisch und kompakt in das Tiffin. Es hat sogar zwei Dichtungsringe als Auslaufschutz und kann in der Spülmaschine gewaschen werden. Und viel Platz braucht es auch nicht. Kann ich wärmstens weiterempfehlen! Bad & Co Zum Abschminken kann man waschbare Abschminkpads verwenden. Ich brauche sie aber fast gar nicht mehr, da ich mich seit einigen Monaten überhaupt nicht mehr schminke (außer ein bisschen Augenbrauen und Wimperntusche). Die Augenschminke wische ich mit Olivenöl ab. Meine Haut hat sich jetzt wieder einigermaßen auf normal umgestellt und braucht deshalb gar keine Gesichtpflegecremes mehr. Wenn sie mal sehr trocken ist (zum Beispiel im Winter), creme ich die sehr trockenen Stellen mit Olivenöl ein.    Als Deo verwende ich ein Deostück (vom Block) von Lush (die machen keine Flecken auf die Kleidung). Gesichtspuder kann man sich einfach selbst mischen (siehe Rezepte hier auf der Website). Statt Zahnseide kann man auch Zahnstocher aus Holz verwenden oder Mishwak (orientalischer / asiatischer Zweig mit antiseptischer Wirkung). Zahnpasta muss man ausprobieren. Bei mir hat zur Kariesvorbeugung Kokosöl und Natron leider nicht ausgereicht. Ich verwende jetzt sehr sparsam eine Zahnpasta von Weleda.    Rasieren mit dem Rasierhobel ist super einfach und ich bin so happy, wie günstig und müllarm die Variante ist! Ich verwende eine Rasierseife für die Rasur und nach der Rasur gebe ich reines Kokosöl auf die Haut - das beruhigt und hilft gegen Juckreiz nach dem Rasieren.   Für die Monatshygiene habe ich mich nach ein paar Wochen auch an die Menstruationstasse gewöhnt. Das muss man aber selbst ausprobieren, wie man damit zurecht kommt - vor allem wenn man eine starke Regelblutung hat. An was ich mich leider nicht gewöhnen konnte, waren die waschbaren Slipeinlagen. Sie sind mir einfach zu dick und sie verrutschen ständig. Es gibt aber Einweg-Bioslipeinlagen aus Baumwolle, die die Umwelt nicht allzusehr belasten. Dadurch, dass man die nur sicherheitshalber in Kombi mit der Tasse trägt, kann man aber hier sehr sparsam sein.    Beim Duschen verwende ich Haarseife. Ich bin absoluter Fan von Steffi's Hexenküche. Die Haarseifen und anderen Seifen sind super verträglich, auch bei sehr empfindlicher Haut. Sie hat auch Allroundseifen für Minimalisten, mit denen man Haare, Gesicht und Körper waschen kann.    Zum Händewaschen tut es bei uns auch ein Stück gute alte Seife. Handcreme mache ich nach wie vor begeistert selbst (siehe Rezept Lotion Bars :-) ).    Wenn man nach der Toilette - dies ist in Afrika, Asien und Vorderasien üblich - eine Handbrause mit Wasser verwendet, braucht man Toilettenpapier nur noch ein wenig zum Abtrocknen. Viele Experten sind auch der Meinung, dass das für die Intimhygiene auch viel gesünder ist, also unsere Toilettenpapiergeschichten... (Nachzulesen im Internet ;-) Was ich immer dabei habe... Meinen geräumigen Rucksack. Da passt einfach alles rein und ich bin nicht versucht, Kompromisse einzugehen (aus reinen Platzgründen...) Taschen, Täschchen, Beutel. Wer kennt sie nicht die Spontaneinkäufe.... Wenn der Rucksack voll ist, dann kann eine faltbare Einkaufstasche einspringen (und keine unnötige Plastik- oder Papiertüte). Für sponante Obst-/Gemüseeinkäufe sind auch immer zwei (mitwiegbare) Netztäschchen dabei. Wer öfters mal beim Bäcker vorbeikommt: Dann machen noch Baumwolltaschen für Brot/Brötchen Sinn (nicht auf dem Bild). Mein (Mittag)Essen. Wie bereits erwähnt, kann ich vieles aufgrund von Unverträglichkeiten ohnehin nicht essen und muss selbst kochen. Aber wenn ich selbst Mitgebrachtes esse, dann komme ich auch nicht in Versuchung FastFood zu kaufen, das oft mit unheimlich viel Müll daherkommt. Transportieren lassen sich die Sachen mit Tiffin, Einmachglas und Getränke im wiederverwendbaren To-Go-Becher (oder in einer Metallflasche; nicht auf dem Bild).  Kleine Metalldöschen. Für whatever man sonst so dabei haben sollte (zum Beispiel Deo, Bonbons, Handcreme, Taschentücher etc.). Mein E-Reader. Ich liebe zwar Papierbücher (habe auch einige daheim im Regal). Aber neue Bücher kaufe ich mittlerweile digital. Zum Einen kann ich so kleine Sachen nicht mehr gut lesen (habe sehr schlechte Augen) und die meisten Bücher liest man doch eh nur ein Mal. Zu schade, wenn dann unnötig Papier verschwendet wurde, das jahrelang in einem Regal steht und früher oder später doch einmal auf dem Müll landet.  Eine kleine Handtasche. Für das Mädchen in mir. So habe ich meinen E-Reader, mein Handy und andere Sachen sofort griffbereit. Kein unnötiges Rucksack abnehmen und durchwühlen. 
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