Intimpflege

Der Intimbereich unseres Körpers ist besonders empfindlich. Daher sollte man auch hier auf die richtigen Produkte achten. Müll fällt hier auch wieder zur Genüge an. Ein paar Ideen, wie man diesen reduzieren kann, nachfolgend. 

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Klopapier

Wenn möglich immer Recyclingklopapier kaufen und mehrlagig, dann verbraucht man nicht so viel (allerdings gibt es auch hier Studien, dass sich in Recyclepapier chemische Reststoffe befinden könnten). Man kann sich auch ein Minibidet anschaffen. Es ist wie ein kleiner Duschkopf, dessen Schlauch am Wasserhahn angeschlossen werden  kann. Wenn man damit gut abspült, braucht man nur noch wenig Toilettenpapier zum Nachtrocknen. Hilfreich ist auch der Tipp aus dem Buch "Besser müllfrei leben" - Toilettenpapier in Einzelblättern 1x im Jahr anschaffen. So spart man Verpackungsmüll und durch die Einzelblattabgabe verwendet man automatisch weniger! Hier noch eine Info, was ein Überver-braucht anrichtet:

Tampons

Die müllärmste und unbedenklichste Alternative ist die Verwendung einer Menstruationstasse. Die Handhabung ist zunächst etwas gewöhnungs-bedürftig. Aber das waren Tampons anfangs ja auch. Tampons hingegen sind echt gefährlich! Ein paar gruselige Infos: 

Binden

Je nachdem, wie stark die Tage sind, kann der Anfall an Bindenmüll ganz schön erheblich werden.  Es gibt wiederverwendbare Baumwollbinden (als Binde oder Slipeinlage), die bei 60-90 Grad gewaschen werden können. Einfach nach Gebrauch in einen Eimer mit kaltem Wasser einweichen, etwas Salz darauf streuen und ab in die Waschmaschine.